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Marcus Hünnebeck

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Krimibuch- und Thriller-Autor

Marcus Hünnebeck
Krimi-Autor Marcus Hünnebeck

Die Story von Marcus Hünnebeck beginnt 1971 in Bochum.
Nach Abschluss der Schule studiert er dort zunächst Wirtschafts­wissenschaften an der Ruhr-Universität und arbeitet für ein Mobilfunkunternehmen. Doch 2001 schlägt er mit dem Erscheinen seines ersten Kriminalromans „Verräterisches Profil“ ein neues Kapitel auf. In den Folgejahren macht er mit den beiden Krimis Wenn jede Minute zählt und Im Visier des Stalkers von sich reden.

Ohne Verlag im Rücken veröffentlicht der erfolgreiche freie Autor seine Bücher seit 2013 via Selfpublishing. Neben Neuerscheinungen sind nun auch Thriller aus früheren Schaffensperioden als E-Book erhältlich, wie etwa „Die Rache des Stalkers“ (ehemals „Im Visier des Stalkers“), mit dem ihm im Juli 2013 der Sprung in die Top 10 der Amazon Bestseller Charts gelingt. Im Dezember desselben Jahres zieht „Verräterisches Profil“ nach.

Hünnebecks Thrillerbuch „Wenn jede Minute zählt“ erreicht im Juni 2014 die Spitzenposition der Kindle-Charts und gehört 2014 zu den zehn meist verkauften E-Books bei Amazon. Die Fortsetzung um den Kommissar Peter Stenzel „Stumme Vergeltung“ kommt im Juni 2015 auf den Markt.

Ebenfalls ab 2014 erscheint die erfolgreiche Krimibuch-Trilogie um Oberkommissarin Katharina Rosenberg bei Amazon Publishing: „Kainsmal“, „Die Drahtzieherin“ und „Tödlicher Komplize“.

2015 und 2016 veröffentlicht der Verlag Egmont-Lyx jeweils im September zwei Bücher aus Hünnebecks neuer Buchreihe: „Im Auge des Mörders“ und „Abschaum“. Im Mittelpunkt dieser Serie stehen die Journalistin Eva Haller und der Leibwächter Stefan Trapp.

Als nächstes betreten Oberkommissar Lukas Sommer („Sommers Tod“ und „Sommers Schuld“) und BKA-Kriminalkommissar Robert Drosten die Buchbühne – beide zunächst solo.

In „Die Todestherapie“ lässt Marcus Hünnebeck Lukas Sommer und Robert Drosten zum ersten Mal gemeinsam für eine neue Polizeibehörde namens KEG (Kriminalermittlungstaktische Einsatzgruppe) ermitteln. Diese Zusammenarbeit setzt sich in einigen Krimi-Büchern fort. In „Vaters Rache“ stellt der Autor den beiden Kommissaren die Oberkommissarin Verena Kraft an die Seite – ein Team entsteht, das in vielen Folgeerscheinungen überaus erfolgreich ermittelt.

Der Wundennäher - Marcus Hünnebeck - Thriller
Zu viel gesehen - Thriller - Marcus Hünnebeck

Mit dem Thrillerbuch „Der Wundennäher“ gelingt Marcus Hünnebeck 2018 der Sprung ins Finale beim Kindle Storyteller Award.

Außerdem hat er mit „So tief der Schmerz“, „Kein letzter Blick“, „Wundenherz“ und „Zu viel gesehen“ eine weitere Buchreihe um den Personenfahnder Till Buchinger gestartet.

In seinen Kriminalbuchreihen haucht Marcus Hünnebeck in der Folgezeit ganz unterschiedlichen Charakteren Leben ein. Neben den klassischen Ermittlerteams wie Robert Drosten und Lukas Sommer sowie der später hinzukommenden Verena Kraft erweckt er auch Journalistin Eva Haller und Leibwächter Stefan Trapp sowie Personenfahnder Till Buchinger zum Leben.

Der freie Autor verstrickt die Protagonisten in seinen Büchern in undurchsichtige Fälle. Gemeinsam entführen sie Marcus Hünnebecks Leser aus dem Alltag in Geschichten voller Spannung. Damit bedient er eins der beliebtesten Genres beim deutschen Leserpublikum. Versunken in die mitreißenden Storys der unterschiedlichen Ermittler lässt es sich ideal abschalten.

Krimibuch- und Thriller-Autor

Schon mit 12 Jahren habe ich mir – inspiriert von „TKKG“ – eigene Geschichten einfallen lassen. In der Oberstufe hatte ich die Wahl zwischen „Musik“, „Kunst“ und „Literatur“. Da ich musikalisch eher unbegabt bin und meine Versuche, Zeichnungen zu Papier zu bringen, in katastrophalen Schmierereien enden, entschied ich mich für „Literatur“.

Im ersten Halbjahr sollte im Themengebiet „Kurzgeschichte“ jeder eine einseitige Geschichte verfassen. Während sich viele meiner Klassenkameraden damit abquälten, schrieb ich eine etwa 30seitige Geschichte. Spätestens von diesem Moment an war ich infiziert … auch wenn es dann noch viele Schreibversuche und noch viel mehr Absagen dauerte, bis ich meinen ersten Verlagsvertrag erhielt. Übrigens: für eine Kurzgeschichtenanthologie.

Die Ideen kommen zu mir. Und zwar meistens unangekündigt. Idealerweise erwischen sie mich, wenn ich total entspannt bin. Zum Beispiel bei einem Strandspaziergang oder bei einem Sonnenbad am Pool. Oder bei einem Vollbad. Beim Radfahren oder beim Spaziergang. Plötzlich sagt eine neue Idee: „Da bin ich.“ Und dann kennt mein Kopf keine andere Beschäftigung mehr, als sie immer und immer wieder durchzuspielen bis daraus ein ganzer Roman entsteht (oder manchmal auch nicht)

Ich gehe gern ins Kino. Aktuell greife ich alternativ auch auf Netflix und so zurück, aber ein richtiger Ersatz ist das irgendwie nicht. Dennoch hat „Das Damengambit“ dafür gesorgt, dass ich neuerdings regelmäßig am Schachcomputer sitze. Außerdem bin ich allem zugetan, was mit Sport und Bewegung zu tun hat (wenn auch Fußball eher passiv). Auch Musik hören gehört zu meinen Leidenschaften – in meinem Plattenschrank sind vor allem Rockhymnen und Filmsoundtracks zu finden.

Reisen. Mein Fernweh ist wirklich sehr ausgeprägt. Dabei lass ich mich auch gerne kulinarisch verwöhnen. Ob nun auf Reisen oder zu Hause – ein leckeres Essen in guter Gestellschaft, das genieße ich sehr. Außerdem liebe ich den Galoppsport und freue mich jedes Jahr auf das Deutsche Galoppderby, das in Hamburg ausgetragen wird – wo ich nun praktischerweise lebe.

Das falsche Fußballergebnis. Meine Frau sagt immer, dass dann aus dem absolut ruhigen Zeitgenossen, der ich eigentlich bin, ein Mensch wird, den sie kaum wiedererkennt. Vor allem mein Wortschatz scheint wohl sehr darunter zu leiden, wenn ein Spiel nicht in die gewünschte Richtung verläuft.

Lukas Sommer – weil er eine Mischung ist, wie man sie selten findet. Liebevoller Ehemann und Familienvater, der aber auch sehr dunkle Jahre in seinem Leben erfolgreich gemeistert hat, selbst wenn er dafür beinahe gestorben wäre. Und obwohl er die 40 schon überschritten hat, ist er noch immer sehr sportlich und körperlich topfit.