Stumme Jule

Nina hält ein Champagnerglas in der Hand. Sie weiß von den K.-o.-Tropfen im Getränk und spürt den gierigen Blick des Mannes in ihrem Nacken. Unbemerkt schafft sie es, den Champagner auszukippen. Kurz darauf täuscht sie Schwindel vor. Der Mann führt sie zum Bett … und erlebt dort sein blaues Wunder.
Monate später freut sich Ninas Schwester Jule auf Baltrum über einen Pensionsgast, der sich im Winter zwei Wochen bei ihr einquartiert. Doch schon in der ersten Nacht hört sie, wie er heimlich im Haus herumschleicht. Am nächsten Morgen stellt sie ihn zur Rede. Er behauptet, Polizist zu sein und einen auf der Insel lebenden Frauenmörder zu jagen, der seit vielen Jahren auf dem Festland tötet. Trotz der Beweise, die er ihr vorlegt, zweifelt sie an seinen Worten. Will er sich in Wahrheit an Nina rächen?
Als eine Sturmflut über die Nordseeinsel fegt, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu. Abgeschnitten von der Außenwelt beginnt nicht nur für Jule ein Kampf um Leben und Tod.

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